schwer zu sagen

zu viel ist zu viel. zu viel dies, zu viel das – es wird dann zum graus, wenn man sich schon darüber gedanken macht, ob es zu viel wird. man macht aber trotzdem weiter. da frage ich mich schon, ob es überhaupt schon zu viel ist. weil wenn es wirklich zu viel wäre, hätte ich doch schon längst aufgehört, oder?

die perfekte schüssel

sie locken mit minus fünfzig prozent und meine kleptomanie bricht aus. s. isst vegan by accident und ich freue mich. ich nasche einen brokkoli und sie den rest. als sie fertig ist, seh ich das voll schöne schüsselmuster und das voll volle lokal und handle voll schnell.

badesalz und pfeffer

es gibt hündinnen, die bellen. eine davon haust gerade bei mir und ist neugierig und meistens lieb. vor allem lieb, wenn sie schläft, nicht zu sehr mit der leine zieht und mir ihren hundeblick schenkt, wenn ich verrückt werde. neugierig war sie, wie sich die badewanne mit wasser gefüllt hat und neugierig blieb sie, wie ich hinein stieg und mich entspannen wollte. entspannung pur kam aber erst mit türe zu. tut mir leid, pepper.

no asses to assess

wichtig ist, dass das untergatti sitzt. gut sitzt. nicht juckt, nicht reizt, nicht zwickt, sondern anschmiegt und unsichtbar spielt. wenn kein sauberes mehr da ist, einfach keines. das ist von haus aus unsichtbar.

angehupt & abgeschmust

mit dem elektrorad in der stadt ist es schon ein bisschen peinlich auch. aber dafür schnell und unanstrengend. außerdem hat mein anderes rad einen patschen, was soll ich machen. beim fetzen träume ich gern und werde nur dann wachgerüttelt, wenn mich jemand anhupt. zurückklingeln kann ich leider nicht, dafür lächeln. und küssen. bussi.